In der Balance zwischen Funktionalität und Schönheit

Oberflächenbeschichtung für die Agrarindustrie

Foto: Pulverbeschichtung Anhängerkupplung LandwirtschaftVorbei die Zeiten, in denen landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge nach nur rein funktionalen Gesichtspunkten konstruiert wurden. Heute zählen das Corporate Design und eine ansehnliche Oberflächengestaltung mit zu den wesentlichen Aspekten bei der Produktentwicklung.

Herstellern wie Kunden ist eine klare Markenidentität genauso wichtig wie die Möglichkeit, individuelle Akzente zu setzen.

Punkten mit Pulverbeschichtung

Beim Kauf müssen die Agrarmaschinen mit einem gefälligen Äußerem und einer hohen Oberflächenqualität punkten können.

Die elektrostatische Pulverbeschichtung ist das Verfahren der Wahl für eine hochwertige, langlebige Oberflächenveredelung. Sie schafft den Spagat zwischen einer kostengünstigen Oberflächenbeschichtung und einer Vielzahl von Oberflächeneffekten. Angefangen bei der Farbwahl, über den Glanzgrad bis hin zur verschiedenen Oberflächenstrukturen.

Hochwertiger Korrosionsschutz

Zweifelsohne, am wichtigsten ist im Agrarsektor der Korrosionsschutz der Arbeitsgeräte. Ackern bei Wind und Wetter und während der Erntezeit im Dauereinsatz: In der Landwirtschaft ist die hohe Beanspruchung der Maschinen an der Tagesordnung und die extreme Zuverlässigkeit der Maschinen eine Grundvoraussetzung. Jedoch entscheiden sich manche Hersteller aus Kostengründen oftmals nur für ein- oder zweifache Beschichtungen. Entsprechend wichtig ist die Qualität der Vorbehandlungstechnologien.

Vorbehandlungstechnologie: Bei uns chromfrei!

Unsere Vorbehandlungstechnologie ist seit 2012 chromfrei. Damit arbeiten wir umweltschutztechnisch ohne Qualitätseinbußen auf höchstem Niveau.

Als langjähriger Partner von Agrarmaschinenherstellern haben wir reichlich Erfahrung auf diesem Sektor. Wir passen unseren Prozessablauf an die spezifischen Gegebenheiten der jeweiligen Werkstücke an. Ein Beispiel: Bei Landmaschinen variiert die Dicke der Bleche wesentlich stärker als etwas im Automotive-Bereich. Das erfordert eine erhöhte Flexibilität beim Beschichtungsprozess, insbesondere beim Einbrennvorgang.

Herausforderung Materialmix

Doch die wahre Herausforderung der Zukunft liegt im Materialmix.

Im Agrarsektor finden wir viel häufiger einen Materialmix aus z.B. warm- oder kaltgewalztem Stahl oder auch verzundertem oder feuerverzinktem Stahl vor. Um eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten zu können, ist eine hohe Anpassungsfähigkeit des gesamten Beschichtungsprozesses an die Bedürfnisse des Materials notwendig. Das erfordert ein großes Maß an Erfahrung und Wissen!

Aus Gründen einer sinnvollen Gewichtsreduktion werden für weniger stark beanspruchte Komponenten auch bei Landmaschinen immer öfter Leichtbauwerkstoffe verwendet. Wir möchten die Prozesszyklen kurz halten. Daher achten wir darauf, Metalle wie Stahl, Edelstahl, Stahlguss oder Aluminium- oder Magnesiumlegierungen die Vorbehandlungen im schnellen Wechsel durchlaufen können.

Unsere Kunden können sich auf eine hohe Durchsatzkapazität und möglichst kurze Auftragslaufzeiten verlassen.

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